Donnerstag, 17. März 2016

DIY: Bilderrahmen mit Polaroids

Neulich beim Lüften ist es passiert! Ein Windstoß hat einen Bilderrahmen, der im Badezimmer dekorativ auf der Ablage abgestellt war, weggefegt. Mit einem lauten klliiiirrrrR zerdepperte das Glas auf dem Boden. Der Rahmen war somit unbrauchbar - dachte ich erst. Doch dann kam mir eine Idee.
Ich machte mich sofort daran am Computer schöne Fotos auszusuchen und diese in einem Bildbearbeitungsprogramm mit einem Polaroidrahmen zu versehen. Diesen Schritt könnt ihr euch aber auch sparen. Im Internet gibt es mittlerweile einige Anbieter, bei denen man die eigenen Fotos als Polaroid bestellen kann.


Bewaffnet mit Hammer, Reißnägel und einem stabilen Draht ging es dann los. Die Reißnägel werden einfach im gewünschten Abstand in den Bilderrahmen gehämmert. Bitte achtet darauf, dass zwischen Bilderrahmen und Reißnagelkappe ein kleiner Spalt bleibt, damit ihr den Draht schön drumherum wickeln könnt. Anschließend einfach nochmal kurz mit dem Hammer draufklopfen und der Draht sitzt schön fest. Überstehender Draht wird einfach mit einer Zange abgezwickt.



Nun können auch schon die Polaroids angebracht werden. Hierfür kamen bei mir kleine Wäscheklammern aus Holz und Büroklammern, die wie Pfeile aussehen, zum Einsatz. Die hölzernen Wäscheklammern findet ihr im Bastelladen, die Pfeil-Büroklammern habe ich in einem schwedischen Möbelhaus erstanden ;)


Der Bilderrahmen ist nicht nur dekorativ, sondern auch vielseitig einsetzbar. Anstelle von Fotos könnt ihr ebenso Notizen, Einkaufszettel, Postkarten etc. anbringen.

Vielleicht habt ihr ja auch einen Bilderrahmen, der eigentlich in den Müll wandern sollte .... dann wünsch ich euch viel Spaß beim Gestalten eines eigenen Memoboards!

Ich freue mich über eure Kommentare.

Eure Laula













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